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Holzbaupreis Kärnten 2011 |
Zwei Holzbaupreise, drei Auszeichnungen, fünf Anerkennungen und einen Sonderpreis vergaben die Juroren im Rahmen des Wettbewerbs "Holzbaupreis Kärnten 2011". Der Preis wird alle zwei Jahre von proHolz Kärnten in Zusammenarbeit mit dem Napoleonstadel - Kärntens Haus der Architektur ausgelobt.
Gesucht waren Bauten aus Kärnten, in denen vorrangig der heimische Werkstoff Holz auf materialgerechte, innovative und zeitgemäße Art und Weise unter Ausnützung seiner konstruktiven und ökologischen Vorzüge eingesetzt wurde.
Einreichungen
91 Einreichungen, 23 Nominierungen in fünf Kategorien, zwei Holzbaupreise, drei Auszeichnungen, fünf Anerkennungen und ein Sonderpreis
Kategorien
Einfamilienhäuser
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| Holzbaupreis |
Auszeichnung |
Anerkennung |
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| Anerkennung |
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Öffentliche Bauten (Schulen, Gemeindezentren, Sportanlagen, etc.)
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| Auszeichnung |
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Gewerbliche Bauten (Bürobauten, Hallen, touristische und landwirtschaftliche Bauten, etc.)
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| Auszeichnung |
Anerkennung |
Anerkennung |
Revitalisierung/Sanierung
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| Holzbaupreis |
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Export
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| Anerkennung |
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Sonderpreis
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| Sonderpreis |
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Bewertungskriterien
- Innovation
- Fachgerechter Holzeinsatz
- Konstruktiver Holzschutz
- Nachhaltiges Energiekonzept
Teilnahmeberechtigte
- ArchitektenIn/PlanerIn
- BauherrIn
- Ausführender Holzbau-/Tischlerbetrieb
Die Juroren
Helmut Dietrich, Architekt, Vorarlberg
Alfons Brunauer, Bauingenieur, WIEHAG GmbH, Oberösterreich
Hans-Christian Obermayr, Zimmermeister, Obermayr Holz-konstruktionen GmbH, Oberösterreich
Preisgeld
Das Preisgeld in der Höhe von 7.000 Euro wurde von der Kelag – Kärntner Elektrizitäts AG gesponsert. Jeder der beiden Holzbaupreise ist mit 3.000 Euro dotiert, die an die jeweiligen Architekten bzw. Planer ausbezahlt werden. Für den Sonderpreis wurden 1.000 Euro festgelegt, die der Verein lendhauer als Initiator der Bauwerks und Organisator des Kulturprogramms erhält.
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