Fertigstellung
2002
Standort
L38, Krastalstraße, Treffen
Bauherr
Abt. 17 – Brückenbau
Amt der Kärntner
Landesregierung
Planung
Lackner + Raml GmbH
Gestaltung
Architekt Herwig Ronacher
Tragwerksplanung
Lackner + Raml GmbH
Holzbaufirma
Buchacher Holzleimbau GmbH
Anerkennung zum
Holzbaupreis 2003
Anerkennung zum
Landesbaupreis 2005
Die Krastalbrücke an der L38, der Krastal-Landesstraße, war eine Premiere. Mit ihr führte erstmals eine Kärntner Landesstraße der Belastungsklasse I über eine Brücke aus Holz. Das Straßenbaureferat wollte im Holzland Kärnten bewusst auf den heimischen Baustoff als Material für den Brückenbau setzen, und die Krastalbrücke war die erste in einer Reihe ähnlicher Bauvorhaben. Auf den konstruktiven Holzschutz wurde großer Wert gelegt, auf chemischen Holzschutz bewusst verzichtet. Die Fahrbahn ist dicht, um die darunter liegende Holzkonstruktion vor Nässe zu schützen. Konstruktionskriterium war die Ableitung der horizontalen Lasten, die durch den Schwerverkehr aus den Steinbrüchen des Krastals gerade an dieser Brücke entstehen.
Bild 4 (v.l.):
Fotos und Rechte: Kurt Pock
übrige Bilder:
Fotos und Rechte: Architekten Ronachern
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